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Kulturelle Veranstaltungen
im letzten Jahr (2016)

.... in der außergewöhnlichen Französischen Kirche

 

Die Französische Kirche befindet sich am südöstlichen Bassinplatz in der Innenstadt, Charlottenstraße / Ecke Französische Straße, nahe dem Klinikum (nicht verwechseln mit der röm.-kath. Peter und Paul Kirche am Bassinplatz)

 

Termine für das laufende Jahr

Die Französischen Kirche ist ein besonderer Veranstaltungsort.

Wer den nutzen möchte, kann sich näher informieren

 

Ein Klick auf den Veranstaltungsmonat und das Veranstaltungsdatum führt zu näheren Informationen.

 

 

 

  Januar

 

  

 

  Februar

 

  

 

  März

 

Samstag

12. März 2016

19 Uhr // 17 Uhr

 

Orgel- & Clavicordkonzert

auf historischen Instrumenten des Orgelbauers

Johann Wilhelm Grüneberg (1751 – 1808)

 

Clavichord, Orgel / Prof. Jaroslav Tůma, Prag

 

  17 Uhr Einführungsvorträge:

Andreas Hermert

"Restaurierung des Grüneberg-Clavicords"

Andreas Kitschke

"Die Orgelbauer-Familie Grüneberg"

Prof. Dr. Christian Ahrens

"Orgelmacher und der Bau besaiteter Tasteninstrumente – ein winterlicher Nebenerwerb?"

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

 

  

 

Sonntag

13. März 2016

18 Uhr

 

Der besondere Abend-

G O T T E S D I E N S T

zum Genfer-Hugenottenpsalter

 

Andreas Hetze/Kantor der Ev. Reformierten Schlosskirche Köpenick

"Der Genfer Hugenottenpsalter"

 

Der Chor der Französischen Kirche // Leitung: Nico Brazda

singt Hugenottenpsalmen
 

Eintritt: frei

 

  

 

Dienstag

15. März 2016

18 Uhr

 

Brauchen Christen eine Garnisonkirche?

.... Entscheidungssuche in unserer Kirche - 1.Teil

Sobald die Rede auf die ehemalige Garnisonkirche kommt wird es oft hochkontrovers.

Die Landessynode entscheidet in bewegter Zeit, Anfang April, ob über 5 Mill. EUR Kirchengelder eingesetzt werden, um den Turm der Garnisonkirche wieder zu errichten.

Wir suchen an zwei Abenden (siehe Di.29.März 2016) nach einer überzeugenden Antwort für Christen, incl. Synodale.

 

Christen brauchen keine Garnisonkirche:

"Keine Versöhnung ohne Umkehr – Die Garnisonkirche und die Gegenwart unserer Geschichte"

 

 

Die Initiative Christen brauchen keine Garnisonkirche tritt der Wiedererrichtung der Garnisonkirche entgegen und sucht nach der zwingend angemessenen Form für den Mahn- und Gedenkort Garnisonkirche

Welches Zeichen ist passend als Lebensäußerung unserer Kirche?

Im Streiten für den Menschen (Martin Niemöller) war der Versöhnungsbund stets an der Seite der Martin-Niemöller-Stiftung , die diesen Abend mitträgt.

Es geht um das Verhältnis von Konfliktbereitschaft und Versöhnung, ohne den Missbrauch von  Versöhnung zu übergehen. Dabei wird Bezug auf biblische Aussagen genommen und deutscher Militarismus thematisiert.

Eröffnung - Dr. Hans Misselwitz/Initiative „Christen brauchen keine Garnisonkirche“ und Pastorin Hildegard Rugenstein/Französisch-Reformierte Gemeinde

Vortrag - Dr. Matthias-W. Engelke / Vorsitzender Internationalen Versöhnungsbund

Publikumsdiskussion - Moderator: Gerard Minnaard / Mitherausgeber der Junge Kirche

Zusammenfassung, Fazit - Gerard Minnaard

 

  

 

Ostermontag

28. März 2016

19 Uhr

 

Das Programm der Osterfesttage Potsdam 2016 vom 25.-28. März 2016 in der Historischen Mitte Potsdams ist vielfältig . Konzerte mit Werken von Bach und Beethoven stehen im Zentrum.

Im Abschlusskonzert am Ostermontag erklingt in unserer Knobelsdorff/Schinkel-Kirche.

 

Osterfesttage Potsdam 2016

.... Kultur in der Historischen Mitte

Osteroratorium & Ouverturen-Suite D-Dur mit dem berühmten Air

Johann Sebastian Bach

 

Heidi Maria Taubert / Sopran

Moritz von Cube / Altus

Jan Remmers / Tenor

Bert Mario Temme / Bass

 

Barockensemble

EXXENTIAL BACH

Björn O. Wiede / Dirigent

 

Karten an allen bekannten Kassen in Potsdam, unter eventim.de., Karten-Telefon: 030 479 974 50

 

  

 

Dienstag

29. März 2016

18 Uhr

 

Brauchen Christen eine Garnisonkirche?

.... Entscheidungssuche in unserer Kirche - 2.Teil

Sobald die Rede auf die ehemalige Garnisonkirche kommt wird es oft hochkontrovers.

Die Landessynode entscheidet in bewegter Zeit, Anfang April, ob über 5 Mill. EUR Kirchengeldern eingesetzt werden, um den Turm der Garnisonkirche wieder zu errichten.

Wir suchen an zwei Abenden (siehe Di.15.März 2016) nach einer überzeugenden Antwort für Christen, incl. Synodale.

 

Christen brauchen eine Garnisonkirche:

"Geschichte erinnern – Verantwortung lernen – Versöhnung leben an einem Lernort deutscher Geschichte"

 

Die Garnisonkirche ist Symbol der Allianz von Thron und Altar und als solche zu einer Projektionsfläche für das Versagen der Kirche geworden. Der Turm der Garnisonkirche soll nicht trotz, sondern wegen seiner zwiespältigen Geschichte wieder errichtet werden, denn die Geschichte macht ihn zu einem herausgehobenen Lernort für differenzierte Geschichtsbetrachtung.

1817 wurde hier der Grundstein für die unierte Kirche aus lutherischen und reformierten Gemeinden gelegt. 1950 wurde an diesem Ort die Kapelle im Turm als Heilig-Kreuz-Kapelle eingeweiht ...

Die politisch motivierte Sprengung darf nicht das letzte Wort an diesem Ort sein. Das Aufbaukriterium für den Kirchturm ist, dass die Arbeit dort Frieden und Versöhnung dient. Im Dreischritt: Geschichte erinnern, Verantwortung lernen, Versöhnung leben findet diese Arbeit schon heute statt in der Nagelkreuzkapelle.

Begrüßung und Gebet - Pastorin Hildegard Rugenstein

Vortrag - Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst

Statement - Prof. Matthias Dombert / Vorsitzender der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau

der  Garnisonkirche e.V. und Wieland Eschenburg / Stiftung Garnisonkirche

Publikumsdiskussion

Zusammenfassung, Fazit – Dr. Solange Wydmusch

 

  

 

  April

 

Sonntag

17.April 2016

17 Uhr

 

Frühlingskonzert

 

"Aus der Tiefe rufe ich zu Dir ..." Psalm 130

 

für Kontrabass und Klavier

 

Norbert Wahren / Kontrabass

Alexandra Rossmann / Klavier

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

aus dem Italienischen Konzert; Allegro - Andante

  

Johann Matthias Sperger (1750-1812)

aus Sonate D-Dur; 3. Satz Allegro

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Sonate D-Dur BWV 1028 ; Adagio – Allegro- Andante-Allegro

 

Sergej Koussevitzky (1874-1951)

aus Konzert für Kontrabass und Klavier fis-moll; 2.Satz Andante

 

Sergej Rachmaninow (1873-1943)

Fragment                                                                 

 

Psalm 130  „Aus der Tiefe rufe ich zu Dir“ Lesung

 

Norbert Wahren (*1972)

Indian Summer Morning                                       

 

Alexandra Rossmann (*1981)

März                                                                        

  

Astor Piazzolla (1921-1992)

Libertango                                                              

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

 

  

 

Samstag

30.Apri 2016

19 Uhr

 

Benefiz-

Konzert

mit klassischer Musik

zu Gunsten der Hilfsorganisation

 

I T A M B A

www.itamba.de

 

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

 

  

 

  Mai

 

Samstag

21.Mai 2016

17 Uhr

 

Wenn ich mir was wünschen dürfte

Ein Konzert von und für Ehemalige des Spatzen-, Kinder- und Jugendchores

der städtischen Musikschule "Johann Sebastian Bach" Potsdam

mit einem weit gefächerten Liedprogramm

 

Potsdamer Vokalistinnen

Knabenchor der Singakademie Frankfurt/O.

Ehemaliger Jugendkammerchor

Die Ehemaligen

 

Ute Beckert / Sopran

Dörte Bernhagen / Sopran

Felix Heller / Bariton

Johannes Kaufhold / Orgel

 

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

 

  

 

  Juni

 

Donnerstag

2.Juni 2016

20 Uhr

 

Chorkonzert

H A L L E L U J A H

weltliche und geistliche Lieder rund um Glaube, Liebe, Leben

 

Chor der Fachhochschule Potsdam

Leitung: Ulrike Jahn

 

Eintritt: 3 - 6 EUR

 

  

 

Sonntag

5.Juni 2016

16 Uhr

 

Chorkonzert

H A L L E L U J A H

weltliche und geistliche Lieder rund um Glaube, Liebe, Leben

 

Chor der Fachhochschule Potsdam

Leitung: Ulrike Jahn

 

Eintritt: 3 - 6 EUR

 

  

 

 

 

Sonntag

12.Juni 2016

14 - 18 Uhr

 

FAHRADKONZERT

"Tour de Potsdam"

alle Stationen, Details und Karten

 

Französische Kirche:

Musik der Bretagne

Jean Baron / Bombarde

Cédric Salaun / Orgel

 

Konzerte:

15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr

 

Führungen Französische Kirche:

14:30 Uhr, 15:30 Uhr, 16:30 Uhr

 

Gutenbergstraße 77 (Bassinplatz / Hugenottenkreuz)

Führungen Hugenottengarten:

ab 15 Uhr halbstündlich bis 17:30 Uhr

 

Preise: 25.00 € | 10.00 €
Kartenpreis inkl. Kinder bis 10 Jahre

JFT (Junges Festspielticket): 10 € = Einheitspreis für junge Leute von 11 bis 25 Jahren (begrenztes Kontingent)

 

  

 

 

 

Sonntag

19.Juni 2016

10 Uhr

 

GOTTESDIENST

der Französisch-Reformierten Gemeinde

mit dem "Hugenottenpsalter"

 

Predigt: Pastorin Hildegard Rugenstein

 

VOCALCONSORT BERLIN
singt Psalmen aus dem "Genfer Psalter"
in der Vertonung von Claude Goudimel (um 1500-1572)

 

Lotta Hultmark / Sopran
Anja Schumacher / Alt
Markus Schuck / Tenor
Nicolas Boulanger / Bass

 

Psalm 1: Qui au conseil
Psalm 33: Resveillez-vous
Psalm 133: O combien est plaisant et souhaitable
Psalm 134: Or sus, serviteurs du Seigneur

 

Chor der Französischen Kirche

Leitung: Nico Brazda

 

Die Französisch-Reformierte Gemeinde in Potsdam lädt ein, an ihrem Gottesdienst teilzunehmen und mit dem "Genfer Psalter" ein Stück gemeinsamen europäischen Kulturerbes kennenzulernen.

Die Französische Kirche am Bassinplatz ist ein kleines architektonisches Juwel. Knobelsdorff und Schinkel gestalteten ein lichtes, einladendes Gotteshaus für jene protestantischen Glaubensflüchtlinge aus Frankreich, die in Potsdam eine neue Heimat fanden.

Die französischen Psalmenlieder des "Genfer Psalters", die bis heute im Gottesdienst erklingen, werden weltweit in viele Sprachen gesungen. Wie kaum ein zweites hat dieses große Gesangbuch der Reformationszeit die Entwicklung des Kirchengesangs auch über Konfessionsgrenzen hinaus beeinflusst.

 

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten

 

  

 

 

 

 

Donnerstag

23.Juni 2016

18 Uhr

 

 

Hugenotten in Potsdam

Führung/Vortrag/Film

 

Dr. Silke Kamp / Historikerin

 

Start: Französische Kirche am Bassinplatz

 

Preise: 9 €
 

 

 

 

 

  

 

Donnerstag

23.Juni 2016

20 Uhr

 

Die Welt der Christine de Pizan

Vier Stimmen für eine starke Frau des Mittelalters

 

Liebes-, Scherz-, Spott-, Kampf- und Klagelieder nach Gedichten
von Christine de Pizan (1364-1430)

 

VocaMe

Sigrid Hausen, Mezzosopran

Sarah M. Newman, Sopran
Petra Noskaiová, Mezzosopran
Gerlinde Sämann, Sopran

Musikalische Leitung & Instrumente: Michael Popp
 

Bei den Musikfestspielen 2013 begeisterten VocaMe mit Gesängen der Byzantinerin Kassia: im Mittelpunkt Des neuen Projekts steht AUCH eine außergewöhnliche Frau.

Christine de Pizan gilt als bedeutendste Schriftstellerin ihrer Zeit. Ihre Schriften über Geschichte, Politik, Erziehung, ja sogar Rittertum und Kriegskunst wurden viel gelesen, ihre Gedichte offenbar auch gesungen, wie eine erhaltene Vertonung ihres Zeitgenossen Gilles Binchois beweist.

Das brachte die MusikerInnen von VocaMe auf die Idee, einige der zahlreichen Balladen und Chansons Christines mit Melodien aus ihrer Zeit zu neuen Liedern zu verschmelzen: ein in der Musik des Mittelalters und der Renaissance durchaus übliches Verfahren.

 

Preise: 25 € / freie Platzwahl
 

  

 

  Juli

 

  

 

  August

 

Donnerstag

25. August 2016

bis

Montag

3. Oktober 2016

täglich

11 - 17 Uhr

 

Ausstellung

Seht, welch kostbares Erbe!

Die Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist mit ihrer schön anzusehenden und hochinteressanten Ausstellung in der Französischen Kirche am Bassinplatz.

Großformatige beeindruckende Fotos zeigen aktuelle Förderprojekte. Der Besucher begegnet hier neben Sakralbauten, Schlössern und Fachwerkhäusern auch einem Leuchtturm, einem Karussell, einer Mühle, einer Parkanlage und einem Schiff. Er lernt bekannte Baumeister wie etwa Karl Friedrich Schinkel oder Ludwig Mies van der Rohe ebenso kennen, wie die Werke unbekannter Meister. Präsentiert werden Förderprojekte aus allen Bundesländern, aus allen Zeiten und Gattungen. Eine Auswahl von Exponaten aus den geförderten Denkmalen wird in Schauvitrinen präsentiert und erklärt.

 

Eintritt: frei

 

Vernissage

Es sprechen:

Pastorin Hildegard Rugenstein / Frz.-Reformierte Gemeinde in Potsdam

Andreas Goetzmann / Fachbereichsleiter Stadtplanung und Stadterneuerung Potsdam

Dr.Iris Jana Magdowski / Kuturbeigeordnete Potsdam

Dr.Rosmarie Wilcken / Stiftungsrat Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Musikalische Rahmung:

Alexander Untschi

 

 

  

 

  September

 

 

bis Montag

3. Oktober 2016

täglich

11 - 17 Uhr

 

Ausstellung

Seht, welch kostbares Erbe!

Die Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist mit ihrer schön anzusehenden und hochinteressanten Ausstellung in der Französischen Kirche am Bassinplatz.

Großformatige beeindruckende Fotos zeigen aktuelle Förderprojekte. Der Besucher begegnet hier neben Sakralbauten, Schlössern und Fachwerkhäusern auch einem Leuchtturm, einem Karussell, einer Mühle, einer Parkanlage und einem Schiff. Er lernt bekannte Baumeister wie etwa Karl Friedrich Schinkel oder Ludwig Mies van der Rohe ebenso kennen, wie die Werke unbekannter Meister. Präsentiert werden Förderprojekte aus allen Bundesländern, aus allen Zeiten und Gattungen. Eine Auswahl von Exponaten aus den geförderten Denkmalen wird in Schauvitrinen präsentiert und erklärt.

 

Eintritt: frei

 

 

  

 

 

Mittwoch

28.September 2016

19:30 Uhr

 

Abschlusskonzert

26. Internationaler Orgelsommer Potsdam

Orgelkonzert

auf der historischen Grüneber-Barockorgel

 

Franz Raml / Rot a.d.Rot)

spielt Werke von Hassler, Pachelbel, Buxtehude, Bach

 

Eintrittskarten an der Abendkasse

zu € 8,– [ermäßigt € 6,–]

 

  

 

  Oktober

 

 

bis Montag

3. Oktober 2016

täglich

11 - 17 Uhr

 

Ausstellung

Seht, welch kostbares Erbe!

Die Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist mit ihrer schön anzusehenden und hochinteressanten Ausstellung in der Französischen Kirche am Bassinplatz.

Großformatige beeindruckende Fotos zeigen aktuelle Förderprojekte. Der Besucher begegnet hier neben Sakralbauten, Schlössern und Fachwerkhäusern auch einem Leuchtturm, einem Karussell, einer Mühle, einer Parkanlage und einem Schiff. Er lernt bekannte Baumeister wie etwa Karl Friedrich Schinkel oder Ludwig Mies van der Rohe ebenso kennen, wie die Werke unbekannter Meister. Präsentiert werden Förderprojekte aus allen Bundesländern, aus allen Zeiten und Gattungen. Eine Auswahl von Exponaten aus den geförderten Denkmalen wird in Schauvitrinen präsentiert und erklärt.

 

Eintritt: frei

 

 

  

 

Sonntag

9. Oktober 2016

18 Uhr

 

Das jüdische Neujahrskonzert

im Rahmen des musikalischen Abendgottesdienstes

 

Kantorin Mimi Sheffer / Gesang

Mirlan Kasymaliev /Orgel

 

Kirchenchor St.Laurentius

und das Strelitzer Kammerorchester

unter Leitung von

Christoph David Minke

 

Das jüdische Neujahr wird mit einem gewaltigen Chor- und Kammerkonzert begrüßt.

Es erklingt die brandenburgische Uraufführung Sacred Service des amerikanischen Komponisten David Schiff.

In diesem besonderen Konzert, das nicht von ungefähr genau zwischen den hohen jüdischen Feiertagen Rosh HaShana/Neujahr und Yom Kippur/Versöhnungstag stattfindet, stehen u.a. auf dem Programm Avinu Malkenu von Max Janowski und Kol Nidrei von Herbert Fromm.

 

  Nach dem Konzert wird zu einem Neujahrsempfang auf der Empore herzlich eingeladen

 

Der Eintritt ist frei

am Ausgang wird um eine Spende gebeten

 

  

 

 

Mittwoch

26.Oktober 2016

bis

Sonntag

30.Oktober 2016

jeweils 19 Uhr

 

Theater in der Französischen Kirche

Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing

aufgeführt vom freien Theater 'Poetenpack'

Regie: Andreas Hueck

Ausstattung: Janet Kirsten

Musik: Arne Assmann

Schauspiel: Kabst, Lesch, Schoeller, Gabriel, Händler, Isenbügel, Molitor,

Vadersen und Schülern aus einer Willkommensklasse

Es ist 330 Jahre her, dass der Große Kurfürst das Edikt von Potsdam, auch Toleranzedikt genannt, erließ. Damit bot er den in Frankreich verfolgten Hugenotten eine neue Heimat in Preußen und Hilfe an

Die Aufnahme von Flüchtlingen ist derzeit ein brennendes Thema in Potsdam wie in ganz Europa. Gemeinsames Miteinander mit Flüchtlingen gelingt nur tolerant und mit Rücksichtnahme aufeinander. Lessings Nathan der Weise thematisiert exemplarisch die religiöse Toleranz. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hilft uns hilfreiche Fragen zu formulieren und brauchbare Antworten zu finden.

Karten: 22 Euro, erm. 18 Euro

online

Di.- Do.//10 – 16 Uhr im Büro des Theaters Poetenpack in der Lennéstraße 37 in Potsdam

Per Telefon 0331 979 1291

Mail: karten@theater-poetenpack.de können Tickets reserviert werden.

 

In Kooperation mit Neues Potsdamer Toleranzedikt e.V., der Französisch-Reformierten Gemeinde Potsdam und der Stadt Potsdam. Gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam und das Land Brandenburg.

 

 

  

 

  November

 

Freitag

4.November 2016

17 Uhr

 

Bund Deutscher Architekten/BDA - Landesverband Brandenburg

„Auszeichnung guter Bauten im Land Brandenburg“ 2016

 

Nach 2004, 2008 und 2012 wird in diesem Jahr 2012 zum vierten Mal der BDA-Preis „Auszeichnung guter Bauten im Land Brandenburg“ verliehen. Die Auszeichnung zeichnet Arbeiten mit einer herausragenden architektonischen Qualität aus, die in den vergangenen vier Jahren in Brandenburg realisiert wurden. Aus den eingereichten 38 Arbeiten wählte eine fünfköpfige, unabhängige Jury 6 Arbeiten für diese Auszeichnung aus.

Im Rahmen der Preisverleihung am 04.11.2016 werden die Projekte vorgestellt und den Bauherrn und Architekten die Auszeichnungen übergeben.

Bei einem Imbiss und Getränken kann im Anschluss über die Arbeiten der Preisträger und über die weiteren Einreichungen diskutiert werden.

Die Veranstaltung in der Französischen Kirche in Potsdam ist für alle architekturinteressierten Bürger offen.

Der Eintritt ist frei

 

  

 

 

 

Samstag

5.November 2016

19 Uhr

 

Die Kunst des Klavierspielens IV

- zu vier Händen

 

Prof. Georg Sava und Frank Wasser

 

Drei Sonaten von Johann Christian Bach,
op. 15 Nr. 6, op. 18 Nr. 5 und op. 18 Nr. 6

Sechs Stücke von Sergej Rachmaninow, op. 11

 

Eintritt:

Vorverkauf 22,- / Abendkasse 25,- €

 

  

 

 

Montag

6.November 2016

17:30 Uhr

 

F R I E D E S D E K A D E  2016

und

AUSSTELLUNG „WELTRELIGIONEN – WELTFRIEDEN – WELTETHOS“

 

Ökumenisches

Friedensgebet

 

Die Französisch-Reformierte Gemeinde und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Potsdam laden gemeinsam zu diesem Gebet ein.

 

Gebete und friedenspolitischen Beiträge werden von Teilnehmer/innen vorbereitet.

Es wird gesungen und gebetet, weil Gott zugesagt hat, auf aufrichtiges Bitten zu hören und weil wir wissen, dass zu beten sinnvoll ist. Gemeinsames Gebet verleiht besondere Kraft und besonderen Trost.

Zudem informieren wir uns und treffen Verabredungen, denn Gebete, Informationen und Taten sollen nicht voneinander getrennt sein, sie haben Einfluss auf die Welt .

 

Eintritt: frei

 

  

 

Dienstag

7.November 2016

18 Uhr

 

Rahmenprogramm zur Ausstellung

„WELTRELIGIONEN – WELTFRIEDEN – WELTETHOS“

 

Podiumsgespräch und Diskussion

„Aktiv Integrativ –die Rolle der Medien im Integrationsprozess“

 

Dr.Doris Lemmermeier / Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg

Dominik Lenz / rbb.

Moderation: Bernhard Fricke / Flüchtlingspfarrer

 

Integration ist das Gebot der Stunde. Die Medien haben eine hohe Verantwortung, stehen aber auch in der Kritik. Wie kann in dieser Situation Meinung gebildet und Haltung erzeugt sowie unterstützt werden? Wie kann es gelingen, Integration politisch und medial zu fördern?

 

  

 

 

Sonntag

13.November 2016

20 Uhr

 

3.Konzert der Vocalise 2016

 

A-Cappella-Kompositionen

"Um Gottes Willen"

 

Musik von Arvo Pärt, Urmas Sisask, Arnold Schönberg u.a.

 

Vokalakademie Potsdam

Ud Joffe / Leitung

 

Liebe ich meinen Nächsten, weil ich es will und gerade gut finde?

Oder tue ich es nur „um Gottes Willen“?

Was ist eigentlich besser?

Die Frage nach unserer inneren Motivation gegenüber einer Steuerung der Welt durch Gott ist ein zentrales Thema des Glaubens und religiöser Philosophie. Auch in Musikkompositionen ist die Aufforderung Gottes zu Gehorsamkeit und zur Beachtung seines Willens unterschiedlich und sehr farben- und facettenreich behandelt worden ... Gott sei Dank!

 

EINTRITTSKARTEN
an den bekannten Vorverkaufsstellen und über WWW.RESERVIX.DE
Kartenbüro: tickets@vocalise.de

sowie an der Abendkasse eine Stunde vor Konzertbeginn

 

  

 

Montag

14.November 2016

20 Uhr

 

Konzert

und ein

Dokumentarfilm von 1986 über eine damalige Sanierung im Holländerviertel

 

Das Ensemble

ANTIQUA

spielt Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts.

 

Madrigale, höfische Instrumentale oder Tanzmusik sind "Scherben" aus einer Zeit, die ANTIQUA mit historischen Instrumenten wie Drehleier, Krummhörnern oder Schalmeien neu zusammensetzt.

Originaler Satzgesang trifft auf Synthesizer und moderne Arrangements...

 

Ein Dokumentarfilm zeigt die Instandsetzung eines barocken Hauses im Holländischen Viertel unter den teils kuriosen Bedingungen der DDR im Jahr 1886.

 

Eintritt: 10,- € / erm. 8,- € an der Abendkasse

 

  

 

  Dezember

 

  

 

Termine für das aktuelle Jahr

 

   

 

Stand: 08. Februar 2017

 

Fragen/Kommentaren: