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Startseite Unsere Gemeinde Arbeit mit der Bibel in unserer Gemeinde

 

  Die Bibel, die heilige Schrift - ganz kurz gefasst

.... ein kurzer Versuch, um in ein erstes Gespräch über die Fülle der Schrift zu kommen

 

Die Bibel

 ist, wie sie uns versichert, das Buch durch das Gott in Beziehung tritt - sich kenntlich und deutbar macht;

 ist voll zeitloser Weisheiten und Weisungen für jeden Menschen in jeder Lebenslage;

 erschließt sich einfach - nachdem gelesen wurde, was geschrieben steht - im Gespräch.

 

 … vermittelt uns hauptsächlich:

 Gott, der Einmalige, handelt (das wird nicht gefragt oder diskutiert).

 Gott schuf sich die Welt und erhält sie. Er arbeitet an guten Beziehungen zu seinen selbstständigen Menschen, für ihr Glück. Dazu lässt er sich erkennen.

 Wer die Schöpfung missbraucht lebt gottesfern und entfremdet sich seinem Schöpfer und Bewahrer.

 Gott müht sich um gedeihliche Verhältnisse in seiner Schöpfung. Er setzt diese Absichten hartnäckig und zeichenhaft im Bund mit seinem Volk und durch seinen Messias, unseren Erlöser, um.

 Grundlage des Bundes ist gegenseitige Treue. Doch sind die Seinen immer wieder untreu.

 Gott erweist im Leben und Sterben, im Tod und Auferstehen seines Messias auf dramatische Weise wie er seine Menschen liebt. Jesus starb für die Missachtung und Verkennung Gottes, damit Frieden zwischen ihm und uns sein kann, damit wir ihn ehren und seinen Willen tun, zu meinem Besten und unserer Freude.

 Wenn wir nur glauben was Jesus uns wissen lässt, werden wir aus Zwängen befreit, um schöpfungsgemäß zu leben und zu sterben.

 Damit uns Gott gewiss bleibt, sollen wir zu Gemeinden gehören, die aus Gottes Wort leben, Gott und Jesus öffentlich zur Sprache bringen und für ein Zusammenleben in der Welt wirken, das auf Liebe und Treue zum Schöpfer, seinem Wirken, Werk und Wollen basiert.

 Schließlich, so ist es versprochen, erwartet uns Gott mit Jesus Christus in seiner geheilten ewigen Welt.

 

  Im Anfang

  Abraham, Sarah und die Israeliten – zum Segen der Völker

  Treue zu Gott lässt wachsen – Untreue verfallen

  In Nöten mit guter Aussicht

  Der Retter kommt unscheinbar aber gewiss und zu unserem Wohl

  Jesus wirkt mit eingängigen Worten und eindrücklichen Wundern

  Jesus ergreift Partei, provoziert, gewinnt Herzen und aktiviert

  Gottes Wort nimmt seinen Lauf und zeigt praktische Wirkung

 

 

   Im Anfang

Zunächst wird in der Bibel beschrieben, wie die Welt für uns zielstrebig geschaffen wurde. Die Entstehung der Menschheit wird zweifach dargestellt:

einmal, ohne weiteres, nach dem Bild Gottes von sich, dann, ohne diesen Bezug, aus Erdboden.

Beide Sichten sollen nicht wissenschaftlich sein. Sie charakterisieren Schöpfer und Schöpfung. Dass sich da wissenschaftliche Kenntnisse einordnen lassen, darüber darf gestaunt und nachgedacht werden.

Anfangs war das Leben schöpfungsgemäß paradiesisch, gehegt und unbekümmert. Grenzen, die besser nicht übertreten werden, waren bekannt: …aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben! (1.Mose 2,17). – Das Wort Sünde fehlt im so genannten Sündenfall !

Die Söhne von Adam [Mensch] und Eva [Leben], Kain [Besitz] und Abel [Atem], lebten nicht mehr paradiesisch. Kain neidete Abel Gottes Zuwendung und tötete deswegen seinen Bruder. Gott lässt sich aber im Segnen nicht beirren. Eva gebar Set [Vergütung] und wusste: Gott hat mir einen anderen Nachkommen gesetzt an Stelle … Abels (1.Mose 4,26f).

Die Menschheit verhielt sich dann nicht schöpfungsgemäß – Die Erde aber war verdorben vor Gott, und die Erde war erfüllt mit Gewalttat (1.Mose 6,11). Der Schöpfer reagierte mit einer Flut, um mit den Überlebenden, mit Noah [Rest] und denen die zu ihm gehörten, neu zu beginnen.

Dennoch kam es in Babel [Verwirrung] zum Turmbau, durch den man wie Gott sein wollte. Die Anmaßung führte dahin, dass sich die Menschheit nur noch schwer verständigen konnten. Dieser bleibenden Krise folgte die Erwählung von Abram und Sarah durch Gott.

 

 

 

   Abraham, Sarah und die Israeliten – zum Segen der Völker

Der Ewige sprach zu Abram: Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einer großen Nation machen und will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du wirst ein Segen sein! Und ich werde segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und durch dich werden alle Menschen der Erde gesegnet! (1.Mose 12,1-3). Daraufhin verließ Abram, den Gott später Abraham nannte, seine Heimat und wanderte als Nomade mit seiner Großfamilie westwärts. Mit Abraham nahm Gottes Volk, Israel, seinen Anfang, zum Segen vieler Völker. Später ging, wie angekündigt, Jesus, der Menschensohn und Sohn Gottes aus diesem Volk hervor.

Abrahams Weg war anspruchsvoll. Noch als betagter Mann war er ohne den zugesagten Erben. Aber Abraham glaubte, was Gott versprochen hatte. Die ebenso betagte Sarah gebar schließlich Isaak, den Versprochenen.

Dessen Sohn Jakob musste, weil Hunger herrschte, nach Ägypten auswandern. Dort lebte bereits sein Lieblingssohn Josef, den seine 11 Brüder aus Neid dorthin verkauft hatten. Er war aber, mit Gottes Hilfe, vom Sklaven zum Statthalter des Pharao aufgestiegen und organisierte die Lebensmittelversorgung Ägyptens.

Abrahams Nachkommen lebten noch lange – zunächst geachtet, dann unterdrückt – in Ägypten und wuchsen zu einem stattlichen Volk an. Der Pharao meinte, sie seien bedrohlich und befahl, die neugeborenen Jungen der Israeliten umzubringen. Da griff Gott durch eine israelitische Mutter ein. Sie setzte ihren gefährdeten Säugling so auf dem Nil aus, daß eine Tochter des Pharaos ihn entdeckte. Die nannte den Jungen Mose, adoptiert ihn und ließ ihn am Hof wie einen Ägypter erziehen.

Doch Mose war anderes bestimmt: Er sollte sein Volk befreien und in das von Gott zugesagte Land führen. Da erschien Mose der Engel des Ewigen in einer Feuerflamme mitten aus einem Dornbusch. Und er sah, und siehe, der Dornbusch brannte im Feuer, und der Dornbusch wurde nicht verzehrt. Und Mose sagte sich: Ich will doch hinzutreten und dieses große Gesicht sehen, warum der Dornbusch nicht verbrennt. Als aber der Ewige sah, dass er herzutrat, um zu sehen, da rief ihm Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose! Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Und er sprach: Tritt nicht näher heran! Zieh deine Sandalen von deinen Füßen, denn die Stätte, auf der du stehst, ist heiliger Boden! Dann sprach er: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen (2.Mose 3,2-6).

Mose forderte daraufhin vom Pharao Freiheit für sein Volk. Der ließ seine Sklaven erst nach 10 landesweiten Plagen ziehen. Gott führte die Sklaven 40 Jahre durch die Wüste. Dort gab er ihnen Weisungen (u.a. die 10 Gebote) und ordnete seine Verehrung und gleichzeitig das soziale Leben seines Volkes.

Die anspruchsvolle Wüstenzeit mit Krisen, Kämpfen und Erweisungen Gottes befähigte die Befreiten, das ihnen zugesagte Land einzunehmen.

 

 

 

   Treue zu Gott stärkt – Untreue schwächt

Im zugesagten Land begannen turbulente schwere Zeiten. Die Beschenkten ließen sich davon abbringen, Gott treu zu bleiben, also auch solidarisch miteinander zu leben. Leichtfertig schätzte man Gott gering und ließ eher andere Normen gelten. Richter – treffender: Retter – von Gott besonders begabte Männer und Frauen mussten Israel immer neu vor dem Untergang bewahren.

Auf Wunsch des Volkes – entgegen Gottes Warnung – wurde Saul erster König. Er versagte. Seine Nachfolger David und Salomo führten Israel zur Blüte. In Jerusalem wurde der Tempel gebaut und zum Ort an dem sich die Israeliten zur besonderen Begegnung mit Gott versammelte und an dem Gott seinem Volk begegnete.

Unter Salomos untreuem Sohn spaltete sich Israel in Juda und (Nord-)Israel. Besonders (Nord-)Israel wurde Gott untreu, missachtete Warnungen, ließ Bilderkulte zu und verfiel daraufhin. Assyrer eroberten Nordisrael und siedelten seine Bevölkerung um. Diese Israeliten gingen unter Religionen verloren.

Juda wurde von Propheten wie Jesaja, Jeremia, Hesekiel und Daniel zur Treue gerufen und davor gewarnt, den Großmächten ringsum zu vertrauen. Nach falschem Taktieren, bei Vernachlässigung Gottes, wurde dann auch Juda besiegt. Ein Großteil des Volkes kam in babylonische Gefangenschaft. In Psalmen, Sprüchen und anderen biblischen Bücher werden Freude, Leid und Erwartungen aus dieser Zeit sowie Gottes Treue geschildert.

 

 

 

   In Nöten mit guter Aussicht

Propheten sprachen aus, was Gott will und was es bedeutet, dem zu folgen oder es zu missachten. Sie sprachen auch von Gottes guter Verheißung für die, die ihm treu sind.

Ein Teil der in Babel Festgehaltenen durfte später nach Jerusalem zurückkehren. Sie hatten die schwere Aufgabe, die verfallene Stadt und den zerstörten Tempel wieder zu errichten. In dieser Notlage sagte Jesaja Israel eine gute Zukunft voraus. Er sprach von einem alten Baumstumpf, der einen frischen Trieb hervorbringen wird und davon, dass dieses Bild für die Zeit steht, da sich Gott seinen Menschen besonders liebevoll zuwendet, da Gott und seine Schöpfung wieder gänzlich harmonieren werden, weil menschliches Fehlverhalten abgegolten sein wird und alle, die ihm widerstehen, zu ihm Kommen und beschämt werden (Jesaja 45,23f).

 

 

 

   Der Retter kommt unscheinbar aber gewiss

Einer der Propheten, Sacharja, teilt mit: So spricht der Ewige, der Umscharte: Es werden noch Völker und Bewohner vieler Städte kommen; und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: Lasst uns doch hingehen, den Ewigen anzuflehen und den Ewigen, den Umscharten, zu suchen! Auch ich will gehen! (8,20f)

Und der Messias kam, nur nicht – wie erwartet – prächtig und mächtig, um die römischen Besatzer zu vertreiben. Jesus  war – schriftgemäß – zwar Nachkomme Davids, doch aus ärmlichen Verhältnissen. Die Schwangerschaft seiner Mutter war zwar Aufsehen erregend, doch wurde Jesus in einem Stall geboren.

Mit 12 Jahren erregte er im Tempel Aufsehen, denn alle die ihn hörten, gerieten außer sich über sein Verständnis und seine Antworten (Lukas 2,47). Seine Eltern hatten ihn tagelang schmerzlich gesucht. Als sie ihn fanden fragte er brüskierend, ob sie nicht wüssten, dass er sich im Haus seines Vaters aufhalten müsse.

Als junger Mann löste Jesus wieder Irritationen aus. Er begab sich zu Johannes dem Täufer, einem asketischen Wüstenprediger, der am Jordan mit harschen Worten dazu aufrief, sein Leben zu ändern und es auf Gott auszurichten. Ausgerechnet Jesus, über den bekannt war, dass er genau das tat, ließ sich aber von Johannes taufen. Anwesende sahen dabei, das Gottes Geist wie eine Taube auf Jesus herab kam und hörten: Du bist mein geliebter Sohn, der meine ganze Freude ist. (Lukas 3,22).

 

 

 

   Jesus wirkt mit eingängigen Worten und eindrücklichen Wundern

Jesus, der Einmalige und Überraschende, bewirkte Einmaliges und Überraschendes, wir nennen das Wunder. Das begann auf einer schönen Hochzeit, als der Wein ausging und Jesus für neuen Vorrat sorgte. So wie es Jesus um die Lebensfreude von Menschen geht, so gibt sich Gott durch die Wunder die Jesus auslöst zu erkennen. In den folgenden 3 Jahren geschah dergleichen mehr: Kranke, Blinde, Besessene und Krüppel wurden durch Jesus zeichenhaft geheilt. Er vergab dabei Menschen, die sich an Gott schuldig gemacht hatten. Die Zuwendung Gottes in Jesus heilt nicht nur Körper und Seelen, sondern auch Gottes Beziehung zu uns, denn der Sohn des Menschen ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten (Lukas 19,10).

Jesus machte sich auch bekannt durch Deutungen der Bibel und gerechte Urteile. Er zeigte, wie die Bibel zu lesen ist, damit Gottes Wille erkannt wird. Er forderte, menschliche Beziehungen auf Liebe zu gründen, erklärte Arme als reich und Unterdrückte als künftige Machthaber.

In Gleichnissen und Wortbildern beschrieb er, wie die künftige Welt Gottes schon bei denen beginnt, die ihm glauben und schöpfungsgemäß leben.

Jesus begann, Menschen für Gott zu werben, indem er 12 Jünger oder Schüler um sich sammelte, die ihm fortan folgten, die er lehrte und die ihrerseits halfen, dass sich mehr und mehr Frauen, Männer und Kinder seiner Bewegung anschlossen, weil sie erfahren hatten, dass es sich so besser leben lässt.

 

 

 

   Jesus ergreift Partei, provoziert, gewinnt Herzen und aktiviert

Jesus stellt Mächtige bloß und betreibt Religionskritik, er deckt Selbstgefälligkeit auf, Formalismus und Kleinglauben. Er fordert, dass Prinzipien uns dienen müssen und nicht wir ihnen. Er weckt bei Benachteiligten Hoffnung, auch auf gerechte politische Verhältnisse. Doch stellt Jesus klar, dass sich gute Verhältnisse nur durch tatkräftige Hinwendung zu Gott erreichen lassen. Viele begaben sich auf diesen Weg und erhofften kurzfristig Erfolg. Das religiöse und politische Establishment fühlte sich dadurch bedroht und intrigiert gegen Jesus. Man veranlasste Pilatus, den Gouverneur der römischen Besatzer, Jesus als selbsternannten König der Juden des Hochverrats anzuklagen, um ihn zum Tod am Kreuz verurteilen zu können. Jesus verteidigte sich nicht im Verfahren. Niemand trat offen für ihn ein, auch Gott nicht. Alles verlief so, weil die Schrift erfüllt werden muss, damit unser gestörtes Verhältnis zu Gott grundlegend durch ihn bereinigt werden konnte. Jesus starb – Karfreitag wird das besonders in Erinnerung gerufen – damit es uns für immer gut gehen kann. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden (Jesaja 53,5). Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der ihm glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. (Johannes 3,16). damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: "Er selbst nahm unsere Schwachheiten und trug unsere Krankheiten" (Matthäus 8,17).

Aber der Tod von Jesus zerstörte zunächst sämtliche Erwartungen seiner Anhänger. Nach 3 Tagen allerdings begegnete Jesus – auferstanden – zuerst einigen Frauen und dann seinen Schülern (der Anlass für Ostern). Er beauftragt sie, das Evangelium, die gute Nachricht vom Sieg des Lebens über den Tod, in alle Welt zu verbreiten: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und sie lehrt alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters (Matthäus 28,18ff).

 

 

 

   Gottes Wort nimmt seinen Lauf und zeigt praktische Wirkung

Wenige Wochen später, hörten Pilger unter stürmischem Getöse und flammenden Erscheinungen in zahlreichen Sprachen die zuversichtlich stimmenden Mitteilungen von Jesus (daher heute Pfingsten). Petrus, einer der Schüler, begann, spontan zu predigen und kündigte gute Zeiten an. Tausende Menschen berührten diese Worte. Sie wandten sich Gott zu und ließen sich taufen. Damit begann sich diese Bewegung – auch gegen starke Widerstände und unter Opfern – über die Welt und durch Zeiten auszubreiten.

Aus Saulus, einem eifrigen Verfolger von Christen, wurde Paulus, der Gottes Willen – wie er sich im Leben, Sterben und Auferstehen von Jesus zeigt – im Römischen Reich bekannt machte. Dabei entstanden je nach den Gegebenheiten vor Ort christliche Gemeinden/Kirchen, von Jerusalem bis Kleinasien und über Griechenland hinaus. Paulus lehrte, warb, mahnte und tröstete auf ausgedehnten Reisen und durch Briefe. Das ist im Neuen Testament nachzulesen. Aufopferungsvoll half er, das was Jesus vermittelt hatte, alltäglich zu leben und sich darin zu bewähren. Gemeinden beriet er, sich gut zu organisieren und auf ihre Außenwirkung zu achten.

Einem anderen Jesus-Schüler, Johannes, vermittelte Gott eine gewaltige Offenbarung: Er bekam Botschaften des Auferstandenen zu hören – Bestätigung, Ermahnung und Ermutigung. Zudem sah er ein Feuerwerk an Geschehnissen voraus, die geschehen werden, bis der Messias wiederkommt. Dann wird an Stelle von Trübsal und Gewalt die neue Welt treten, in der Gott gemeinsam mit den Seinen ungetrübt froh und guter Dinge leben wird.

Die letzten Verse der Bibel und der Offenbarung durch Johannes sind:

Der diese Dinge bezeugt, spricht:

Ja, ich komme bald.

Amen, komm, Herr Jesus!

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen !

 

 

 

 

               

 

      

 

 

 

   

 

Stand: 08. Februar 2017

 

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