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Gegenwärtiges aus unserer Gemeinde

.... unvollkommen aber voller guter Erwartung

 

Unsere Gemeinde gibt es seit über 280 Jahren, unsere Kirche seit mehr als 250 Jahren.

Das Gemeindehaus wurde vor über 200 Jahren im damaligen Neubaugebiet Holländisches Viertel bezogen. Dort sind wir auch heute zu erreichen.

Mittlerweile sind die Kirche und das Gemeindehaus als Denkmäler ausgewiesen. Doch verstehen wir uns bei weitem nicht nur als Denkmal bemerkenswerter Ur...urgroßeltern, vielmehr versuchen wir, ein besonderes Erbe zu aktualisieren, um Gottes Nähe heute in seiner Vielfalt erlebbar und verständlich zu machen.

 

Dabei steht unsere Gemeinde allen, unabhängig vom Herkommen, offen.

 

Wir möchte auch die Erinnerung festhalten, daß kaum etwas so vergänglich war wie menschliche Triumphe und kaum etwas so hinderlich wie Bindung an staatliche Macht.

Wir wissen, wie sehr uns oft die Glaubensgewißheit der Mütter und Väter fehlt. Aber wir haben Grund zur Freude, wie unsere Gemeinde erhalten bleibt und wächst.

Wir fördern nach Kräften die ökumenische Bewegung christlicher Kirchen im täglichen Miteinander, weil wir wissen, daß es durchaus verschiedene Wege und Arten geben kann, auf das selbe Ziel hinzustreben.

Als christliche Gemeinde sind wir kein Selbstzweck, sondern wollen immer neu zu den biblischen Quellen unseres Glaubens finden, um – von daher erneuert und korrigiert (reformiert) – aufgeschlossen, gelassen und nützlich zu leben.

Zur Ehre Gottes und zur eigenen Freude finden wir uns in schlichter, schöner, reformierter Gottesdienstform zusammen.

In Wochenendseminaren lesen wir gemeinsam in der Bibel und versuchen, zu verstehen, was Gott uns heute sagt.

Der Aktionsladen Eine Welt, Christenlehre, Tauf- und Konfirmandenunterricht, sowie die Junge Gemeinde beleben während der Woche das Gemeindehaus.

 

Wir sind bewußt eine reformierte Gemeinde, die ihr besonderes Herkommen respektiert. Doch wir konservieren unser Erbe nicht, sondern reformieren es.

In ökumenischer Offenheit verstehen wir uns überwiegend selbstbewußt als Reformierte. In dieser Offenheit machen wir gute Erfahrungen. Wir lassen uns durch Schätze anderer Konfessionen bereichern. So werden uns auch eigene Schwächen und Stärken bewußt.

 

Wir folgen keinem vorgegebenen Gemeindemodell. Wir wollen als christliche Gemeinschaft der Menschen, die wir uns heute in dieser Gemeinde real zusammenfinden, mit Hilfe der Bibel und unserer Gaben eine gute Gemeinde Gottes sein, die IHN ehrt, Gutes von IHM erwartet, IHN freudig, tröstend und verständlich zur Sprache bringt und die selbst ein Zeugnis der Freude ist, die Gott uns und unseren Nächsten zugedacht hat.

 

Wir sind eine unvollkommene kleine aber wachsende offene Gemeinde, die keineswegs überaltert ist. Gerade aber auch ältere Menschen laden wir ein, am Gemeindeleben teilzunehmen.

 

  Kinder und Jugend Junge Gemeinde Gemeinde-Wiki/-Handbuch
  Arbeit mit der Bibel Freizeiten Gemeindenachmittage/-abende
  Aktionsladen Eine Welt Projekt Hugenottengarten Feste
  Projekt Psalmen-Chor Projekt Geschichtswerkstatt Gemeindebrief
  Was bedeutet Französisch-Reformierte Gemeinde Das Presbyterium
  Was ist typisch reformiert Glauben und Wissen Réglements/Gemeindeleitbild
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  Apartmenthaus Nachbarschaft Texte zu unserer Gemeinde

 

   

 

Wir sind nicht reich an Rücklagen, sondern leben eher von der "Hand in den Mund". Veranstaltungen organisieren wir meistens so, daß sie sich selbst tragen.

Die Betriebskosten unsere Kirche müssen mit der Kirche "erwirtschaftet" werden.

 

 

Mitglieder und Freunde der Gemeinde bittet das Presbyterium, die Gemeindearbeit auch finanziell noch stärker zu unterstützen.

 

Eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt stellen wir umgehend aus. Dazu benötigen wir Namen und Anschrift.

Bankanschrift
Konto: Frz.-Reformierte Gemeinde
IBAN: DE04 3506 0190 0000 0204 00
BIC: GENODED1DKD
Bank: KD-Bank

 

 

 

„Ich bin gespannt, wohin das noch führen wird“

Unser Gemeinde-Wiki findet Beachtung - hier in einem ERF-Interview mit Dr.Krister Volkmann

 

Thesen des Presbyteriums zu Perspektiven unserer Gemeinde 

Zur Diskussion vorgelegt am 23.Sep.2008 auf der Häupterversammlung/Assemblée des Chefs des familles

 

  Bekenntnis aus der Gemeinde zu Toleranz

 Weil es zeitlose Notwendigkeiten für menschliches Zusammenlaben gibt hat sich unsere Gemeinde der Initiative für ein Neues Potsdamer Toleranzedikt   angeschlossen und eine Art Bekenntnis formuliert .

 

  Hören – Sehen – Sich verstehen - Gott verstehen 

Hildegard Rugenstein

 

  Weit weg und doch nahe 

Ward Stolk

 

 Soli Deo Gloria! - Jean Calvin 10. Juli 1506 – 27. Mai 1564

Kurt Anschütz

 

   

 

Stand: 08. Februar 2017

 

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